Fahrradfreundlicher Betrieb

...und alle auf dem Weg dorthin.

Ob Konzern, Mittelstand oder Kleinunternehmen: „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist eine ideale Ergänzung fürs Gesundheitsmanagement.

Deutschlandweit entdecken immer mehr Unternehmen den Nutzen und das enorme Potenzial betrieblicher Gesundheitsförderung. Viele davon haben bereits betriebliche Programme und Projekte erfolgreich aufgelegt.

Allerdings besteht zum Teil, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, Nachholbedarf.

MdRzA macht es Ihnen einfach, solche Lücken zu schließen.

"Wie radfreundlich ist unser Unternehmen?!" -
Der 15-Fragen-SelbstCheck

Wer zur Arbeit radelt, hat es dann besonders einfach, wenn der Arbeitgeber die Vorteile des Faktors "Fahrradfreundlichkeit" bereits für sich entdeckt hat.

Eine Standortbestimmung bietet der MdRzA-SelbstCheck - kostenfrei und unverbindlich.

Der Test richtet sich an Entscheider, Verantwortliche und Interessierte aus Unternehmen, die radfreundlicher werden möchten - unabhängig davon, ob es schon erste Fortschritte gibt oder die Transformation erst beginnt.

Direkt nach Beantwortung des 15 Fragen umfassenden Audit-Fragebogens erhalten Sie eine Sofortauswertung in den drei Handlungsfeldern:

  • INTERNE KOMMUNIKATION
  • SERVICE & INFRASTRUKTUR
  • POSITIVE FAHRRADKULTUR

Zusatznutzen statt Zeigefinger:

  • Begleitend zum Ergebnis erhalten Sie eine Vielzahl konkreter Ideen, Handlungsansätze und Maßnahmenvorschläge als Checkliste. Angefangen von leicht realisierbaren "Quick-Wins" bis hin zu nachhaltigen Vorhaben und Change-Elementen.
  • Die Vorschlagsliste können Sie direkt als Inspirationsquelle und praktische Arbeitshilfe zur schrittweisen Verbesserung des Fahrradklimas herunterladen bzw. ausdrucken.

Sie haben in diesem Handlungsfeld leider keinen Punkt erzielt. Lassen Sie sich von unseren Ideen und Vorschlägen inspirieren!

Sie haben in diesem Handlungsfeld {prozent}% der möglichen Punkte erzielt. Erste Grundsteine sind also gelegt. Jetzt heißt es: Schritt-für-Schritt umsetzen & verbessern!

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Die #MdRzA-Microsites - ein Angebot an interessierte Unternehmen

Führen Sie „Mit dem Rad zur Arbeit“ als unternehmensweite Mitarbeitendenaktion unter eigener Flagge durch.
Eine MdRzA-Microsite enthält alles, was Sie dafür benötigen:

  • Erleben Sie den enormen Einfluss von Team-Spirit auf Motivation und Betriebsklima.
  • Profitieren Sie von den positiven Begleiterscheinungen hinsichtlich Stimmung, Gesundheit & mehr.
  • Nutzen Sie neue Chancen, Ihre Mitarbeitenden durch authentische interne Kommunikation mit Mehrwert nachhaltig zu binden und zu begeistern.
  • Kurzentschlossen? Kein Problem! In der Regel vergehen von der Beauftragung bis zu Ihrer Freigabe und dem Go-Live nur wenige Tage.
  • Microsites eignen sich bereits ab einem Potenzial von rd. 50 Teilnehmenden in Ihrem Unternehmen.

Wählen Sie das Leistungspaket, das zu Ihnen passt:

Microsite-Paket
„S“

Aktionsportal inkl. Preispool
Co-Branding mit Firmenlogo
eigene Wunsch-URL
Live-Kennzahlen Ihres Unternehmens

Microsite-Paket
„M“

Unternehmensmeldungen im Infoletter
eigene Content-Seite für Zusatzinhalte
interne Challenges & Rankings
Leistungsbilanz am Ende

Microsite-Paket
„XL“

namentliche Teilnehmerliste (opt.)
Integration zusätzlicher Hauptpreise
individualisierte Urkunden
Look & Feel

Mit den Microsites tragen wir dem Wunsch vieler Unternehmen gerne Rechnung. Denn sie ermöglichen es, ein langjährig bewährtes Konzept schnell und unkompliziert fürs eigene Unternehmen zu adaptieren. Auf diese Weise wird es möglich, eine durchdachte Mitarbeitendenaktion auch kurzfristig und mit vergleichweise geringem Aufwand erfolgreich auf die Beine zu stellen.

Ihre Anfrage:
Sie möchten eine Microsite nutzen, haben unverbindlich Fragen oder benötigen vorab ein schriftliches Angebot?
Bitte schreiben Sie uns eine kurze Nachricht an microsites@mdrza.de.

Unternehmens-Portraits

Lernen Sie radfreundliche Unternehmen aus erster Hand kennen und profitieren Sie dank interessanter Einblicke von deren Erfahrungen und Umsetzungstipps.

Jennifer Schröder

Fragen an Jennifer Schröder, zuständig für Betriebliches Gesundheitsmanagement der Mainova AG in Frankfurt.


Frau Schröder, was hat es mit der MdRzA-Teilnahme der Mainova genau auf sich?

Das Thema Radpendeln gab es schon länger bei uns, aber eher in einer "abgespeckten Version". Es "wurde halt gemacht", aber eher im kleinen Rahmen unterstützt.

Als wir vergangenes Jahr das Fahrradleasing bei uns im Unternehmen angeboten haben, sagten wir uns: "Jetzt machen wir´s richtig" und sind beispielsweise auch bei "Mit dem Rad zur Arbeit" mit einer Microsite aktiver eingestiegen.

Der Hintergedanke war dabei, passend zum neuen Radleasing-Angebot, auch möglichst viele Kolleginnen und Kollegen dazu zu motivieren, das Rad vermehrt oder gar dauerhaft zu nutzen.

Rückblickend können wir sagen: Das hat gut funktioniert - auch bei mir! So war letztes Jahr mein erstes "richtiges Fahrradjahr", in dem ich auch regelmäßig meine 18 Kilometer mit dem Rad in die Arbeit gefahren bin - so als typische Schönwetterradlerin.

Wie ist die Resonanz in der Belegschaft?

Auf jeden Fall positiv! Auch in unserem sozialen Intranet gab es viel Zuspruch und in unserer Radfahrer-Gruppe nehmen von unseren insgesamt 3.000 Mitarbeitenden immerhin 350 Leute am Radgeschehen aktiv teil.

Es gab da auch immer wieder schöne Einzelgeschichten: Zum Beispiel hat eine Kollegin dort einen Post abgesetzt, dass sie alleine radelt und sich gerne einem Team anschließen möchte. Am Ende hat sie mit ihrem so gefundenen Team sogar einen unserer internen Teampreise gewonnen und sich einander beim Event gleich noch besser kennengerlernt.

Oh, was hat es mit den internen Team-Preisen genau auf sich?

Wir haben interne Zusatz-Challanges gemacht, weil wir uns überlegt hatten, das Thema intern noch etwas größer "spielen" zu wollen. Deshalb gab es bei uns monatlich zusätzliche Gewinne, teilweise für Teams aber auch für Einzelgewinner. Diese "Challanges" waren dann zum Beispiel "erreicht im Team mindestens 40 Radtage im Juni" oder "fahre als Einzelteilnehmer mindestens 200 Kilometer im August".

Dafür haben wir uns dann attraktive Preise überlegt. Für Teams wollten wir, dass sich das Team hinterher sagen kann: "Wir haben das Ding zu viert gerockt - und jetzt können wir auch noch was Tolles gemeinsam erleben!". Dafür ging es für die Gewinner-Teams beispielsweise zum Kanufahren auf der Lahn, Schwarzlicht-Minigolf oder in einen Kletterpark. Und Einzelteilnehmende freuten sich über Radgutscheine vom lokalen Radhändler des Vertrauens.

Haben Sie vielleicht noch den ein oder anderen "Erfolgstipp" für andere Unternehmen parat?

Gerade die Team-Challanges haben toll funktioniert! So haben sich Teampartner gegenseitig geholfen. Als zum Beispiel eine Kollegin aus gesundheitlichen Gründen einmal zurückstecken musste, haben ihre Teamkollegen einfach für sie übernommen und sie so mitgetragen. Und auch die Preise haben natürlich intern auch ihren Teil dazu beigetragen und für "positives Aufsehen" gesorgt.

Insgesamt wurde die Aktion bei uns sehr wertschätzend wahrgenommen. Für dieses Jahr haben wir uns deshalb direkt wieder einige Neuerungen überlegt: Es wird an mehrere Liegenschaften Radaktionstage mit Rad-Ergnonomieberatung und einer Rad-Waschanlage geben und auch einige neue Rad-Ladesäulen werden bald bei uns eingeweiht.

Was würden Sie sich abschließend als Verbesserung wünschen?

Wir hatten tatsächlich das Feedback, dass die tägliche Begrenzung der Einträge im Aktionskalender auf 200 Kilometer nicht ausreicht. Das kam dann von besonderes radaffinen Mitarbeitenden, die am Wochenende längere Touren machen oder sogar an Rennen teilnehmen. Diese wünschten sich dann, hier mehr eingeben zu können (Anm. der Redaktion: Diesen Vorschlag greifen wir gerne auf!).

Janine Gross

Janine Gross koordiniert MdRzA innerhalb der Stadt Münster.


Warum beteiligt sich die Stadt Münster an der Aktion?

Münster ist ja eine erst kürzlich erneut preisgekrönte Fahrradstadt und bundesweit aktuell auf Platz 2, was Radförderung und Infrastrukturmaßnahmen angeht. Und den Spitzenplatz haben wir dabei auf jeden Fall im Blick. Außerdem steigert es die Arbeitgeber-Attraktivität.

Viele unserer Aktivitäten dafür wirken nach außen, aber natürlich möchten wir auch die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen des Gesundheitsmanagements mit Freude und Spaß motivieren.

Wir sind deshalb bei MdRzA seit 2019 dabei und haben seit dem zweiten Jahr auch eine eigene Microsite für unsere Mitarbeitenden.

Wie ist die Resonanz?

Die Resonanz ist gut und die Tendenz steigend. Münster hat rd. 8.000 Beschäftigte, rd. 2.500 davon haben eine klassische Bürotätigkeit, das ist unsere Hauptzielgruppe. Wir bekommen auch viel positives Feedback und stellen fest, dass die Fahrradaktion auch besser angenommen wird als andere Angebote unseres Gesundheitsmanagements.

Corona hat da natürlich etwas als Booster gewirkt, denn das Fahrrad war in dieser Zeit auch so ein wenig der Rest von "Freiheit" und hat für Glücksmomente gesorgt.

Was passiert alles?

Gut angekommen ist auch unser interner Zusatzpreis zur MdRzA-Mitarbeiteraktion. Zu gewinnen gab es ein Obstkorb-Abo für eine Fachstelle über ein ganzes Jahr.

Welche Tipps haben Sie für  andere Unternehmen?

Man sollte auf jeden Fall alle Kommunikationskanäle breit nutzen, die man zur Verfügung hat. Bei uns sind das z.B. Intranet, Mitarbeiterzeitschrift, Flyer und Plakate. Gerade wenn man so dezentral organisiert ist wie wir, es gibt über 120 städtische Standorte plus Kitas, ist das wichtig, um möglichst viele Kolleginnen und Kollegen zu erreichen.

Worüber wir deshalb konzeptionell auch gerade nachdenken sind Multiplikatoren in den Fachstellen, die direkt vor Ort begeistern, vorleben und motivieren könnten. Bei uns ist jetzt auch das Rad-Leasing gestartet, was sich bestimmt auch viele zu Nutze machen werden, um aufs Fahrrad umzusteigen.

Als Fahrradstadt haben wir auch ein "Fahrradbüro", das sich um Radbelange und Verbesserungen, z.B. der Radwege, kümmert. Hier kümmern sich die Kollegen z.B. um unseren "Letzen-Flow" - das ist eine für Fahrräder optimierte Ampelschaltung, die dafür sorgt, dass man im Schwung bleibt und nicht von Ampeln unnötig ausgebremst wird.

Was würden Sie sich abschließend als Verbesserung wünschen?

Ganz hilfreich könnte vielleicht ein kleiner, regelmäßiger Reminder sein, der einem die Aktion und das Eintragen in den Aktionskalender gelegentlich mal wieder in Erinnerung ruft.

Sabrina Eberlein

Sabrina Eberlein ist MdRzA-Ansprechpartnerin bei der
DATEV.


Was gab bei DATEV den Ausschlag zur MdRzA-Teilnahme?

Wir sind schon sehr lange, ca. seit 2005 bei MdRzA dabei und sind auch sehr zufrieden mit der Entwicklung. Im Schnitt hatten wir immer so 400 bis 700 Teilnehmende, schon in den frühen Jahren.

Während Corona gab es dann eine kleine "Delle", weil phasenweise bis zu 95% der Kolleginnen und Kollegen im HomeOffice waren. Da hatten viele die Aktion aufgrund des fehlenden Arbeitsweges einfach nicht mehr so auf dem Schirm. Das hat sich aber jetzt wieder total positiv entwickelt.

Wie ist die Resonanz?

Die ist sehr hoch. Viele fragen schon vor der Aktion aktiv nach und freuen sich jedes Jahr von Neuem drauf. Aktuell sind wir wieder bei knapp 1.300 registrierten Kolleginnen und Kollegen. Unser Anliegen, die Mitarbeitenden für mehr Bewegung im Alltag zu begeistern, geht also auf.

Was passiert alles, um zur Teilnahme zu motivieren?

Wir machen ein zusätzliches, internes Gewinnspiel mit coolen Preisen. Das sind zum Beispiel Einkaufsgutscheine für Sportartikel und Radartikel. Diese werden dann im Rahmen einer kleinen Übergabefeier überreicht und natürlich berichten wir auch intern darüber.

Begleitend zu unserer Microsite, deren Einführung sich bei uns tatsächlich als Game-Changer erwiesen hat, gibt es im Intranet zusätzliche Infos und auch eine sehr aktive Gruppe in unserem Social Intranet. Dort tauscht man sich zum Beispiel über optimale Routen zwischen Standorten oder für den gemeinsamen Nachhauseweg aus oder verabredet sich für Feierabendtouren. Zur Radunfall-Prävention haben wir mit unserem Mobilitäts-Team außerdem optimale Routen rausgesucht, weil unsere Standorte teilweise an stark befahrenden Straßen liegen. Regelmäßig bieten wir Fahrradwerkstätten an, das wird ebenfalls immer sehr gut angenommen. Außerdem kann man sich bei unserer Betriebsmedizin gesundheitlich durchchecken lassen.

An unseren Standorten haben wir viele Fahrradstellplätze eingerichtet und bieten auch E-Ladestation sowie Dusch-/Umkleidemöglichkeiten für unsere radelnden Kolleginnen und Kollegen. Und ein Radleasing-Programm als weiteren Anreiz haben wir ebenfalls.

Tipps für andere Unternehmen?

Die oben schon erwähnten, sicheren Radstellplätze sind auf jeden Fall wichtig für die Akzeptanz. Auch Fragen wie "Wo kann ich meine Kleidung lagern und gegebenenfalls trocknen?" kommen immer wieder mal auf. Wichtig ist, dass das Thema nicht nur theoretisch angegangen, sondern mit Leben gefüllt und in der Breite mitgetragen wird, z.B. durch Führungspersonen.

Bei uns machen vom Azubi bis zum Management alle mit: alle Ebenen, alle Altersgruppen, alle Bereiche - bunt gemischt!

Größte Fails und Missgeschicke?

Eigentlich fällt mir dazu gar nichts ein. Früher, bevor wir die Microsite hatten, war die Organisation der Aktion intern noch aufwendiger. Jetzt ist es ein eingespielter Prozess und vieles organisiert sich weitgehend von selbst.

Themen-Special: Dienstrad-Leasing

JobRad

 JobRad® ist langjähriger Partner von MdRzA und Marktführer beim Thema Radleasing in Deutschland

Regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit, auch bei Wind, Wetter und Kälte? Das gelingt vor allem dann, wenn man das für sich perfekte Pendelbike gefunden hat – und wenn man sein Rennrad, E-Bike, Lastenrad oder Mountainbike zu besonders günstigen Konditionen über den Arbeitgeber beziehen kann.

Immer mehr Pendler steigen deshalb aufs Dienstrad um und sagen „Tschüss“ zu Autostau und Parkplatzsuche.

Über 500.000 Leasing-Diensträder sind Schätzungen zufolge in Deutschland bereits unterwegs – Tendenz steigend.

Was den Dienstrad-Boom befeuert: Auch vom Gesetzgeber wird das Modell steuerlich gefördert.

Der Arbeitgeber least das Dienstrad. Der Mitarbeitende fährt es, wann immer sie möchte – zur Arbeit, im Alltag, beim Sport und in den Ferien. Alle Fahrrad- und E-Bike-Typen sind möglich. Bezieht der Mitarbeitende das Fahrrad oder E-Bike per Gehaltsumwandlung, behält der Chef einen Teil des monatlichen Bruttogehalts des Angestellten ein und bedient damit die Leasingrate.

Dank vorteilhafter Versteuerung profitieren die Radelnden in diesem Fall nicht nur von kleinen monatlichen Raten – sie sparen außerdem gegenüber einem herkömmlichen Kauf deutlich.

Hinzu kommt: Das Rad ist versichert, Mobilitätsgarantie inklusive.

Bei Anbietern wie JobRad® können Arbeitgeber und Mitarbeitende außerdem optionale Services, zum Beispiel eine jährliche Fahrradinspektion, hinzubuchen.

Für die private Nutzung des Dienstrads muss ein sogenannter geldwerter Vorteil versteuert werden.

Die gute Nachricht für alle Angestellten: Seit dem 1. Januar 2020 werden hierfür monatlich nur noch 0,25 Prozent des Brutto-Listenpreises veranschlagt. Dank der neuen steuerlichen Förderung – der „0,25 %-Regel“ – sind im Vergleich zum Direktkauf nun Einsparungen bis zu 40 Prozent möglich. Wenn die Arbeitgeber das Dienstrad als Extra zusätzlich zum Gehalt spendiert, ist es für Mitarbeitende sogar kosten- und steuerfrei.

Wichtig für Arbeitgeber und Angestellte: Leasing und Überlassung der Diensträder müssen unkompliziert organisiert und steuerlich einwandfrei abgebildet sein. Hier kommen Dienstleister wie JobRad ins Spiel: Über eine digitale Plattform bringt der Leasinganbieter Unternehmen, Angestellte und Fahrradhändler zusammen und sorgt so für einen reibungslosen Ablauf. Angestellte, die sich für das Dienstrad-Modell interessieren, sprechen am besten ihre Vorgesetzen oder ihre Personalabteilung direkt an.

Dass Diensträder die Gesundheit und -motivation der Mitarbeitenden fördern und letztlich auch der Arbeitgeber profitiert, hat sich nämlich in den meisten Chefetagen bereits herumgesprochen. Die mögliche Ersparnis können angehende Dienstrad-Fahrende vorab z. B. mit dem Fahrradleasingrechner von JobRad berechnen.

Quelle: JobRad

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MdRzA wird möglich durch Sponsoren & weitere regionale Partner:

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Alle Preise werden der Aktion kostenfrei zur Verfügung gestellt und nicht aus Mitgliederbeiträgen finanziert. Gewinn- & Preisdarstellungen stellen Sponsoreninformationen dar. Ein Gewinnumtausch oder eine Auszahlung des monetären Gegenwertes ist nicht möglich.